Aktuelles

Ausstellung vom 11.9. bis 23.10.2022 

Rückblick

Ausstellung „AnDer Säule“:

9. 7. bis 1. 8. im Raffelbergpark und 2. 8. bis 23. 8. im Witthausbusch in Mülheim an der Ruhr

Unsere Vision

Kunst ist
angewandte
Philosophie,
Waffe und Schild
gegen die Infamie
des Lebens.
Wir brauchen
Mitsteiter
für das
Wesentliche,
die Vielfalt
und Fantasie.
AnDer ist
impulsgebend
vermittelnd
fördernd
reflektiv
ontisch
öffentlich.
AnDer ist 
zugleich
Schnittstelle
und
Möglichkeit.

Unsere Geschichte

Am 6. April 1995 gründeten sieben Mülheimer Künstlerinnen und Künstler den Verein AnDer mit dem Ziel, über Projekte und Ausstellungen an ungewöhnlichen Orten einen lebendigen Beitrag für das künstlerische Leben in unserer Stadt zu schaffen.

Seit dieser Zeit wurden über 70 Ausstellungen und Kunstprojekte veranstaltet, die oft in Ihrer Thematik einen direkten Bezug zum Ausstellungsort herstellten und nicht alleine der Darstellung des eigenen Schaffens dienten, sondern auch den Austausch mit  Künstlern und Künstlerinnen national und international beinhalteten.

Der Verein AnDer, dessen Name auf Mülheim an der Ruhr Bezug nimmt, wurde 1995 ins Vereinsregister eingetragen und ist als gemeinnützig anerkannt. 27 Jahre nach der Gründung hat sich die Gruppe leicht verändert. Heute zählen 8 Künstlerinnen und Künstler dazu:
Uwe Dieter Bleil - Malerei, Zeichnungen, Installationen
Vanessa Hötger - Malerei, Istallationen
Helmut Koch - Malerei, Istallationen
Jochen Leyendecker - Bildhauerei, Installationen, Zeichnungen
Joachim Poths - Photografische Skulpturen, Installationen
Heiner Schmitz - Fotografie, Installationen
Natalija Usakova - Malerei
Ursula Vehar - Malerei, Objekte

Seit Dezember 1995 hat Gesine Schloßmacher ehrenamtlich geschäftsführende Aufgaben übernommen. 

Ilse Otten 

"Ein ums andere Mal gefiel mir AnDer. Nicht nur mal. Wiedersehen AnDermal. Würd mich freuen."

Prof. Dr. Karin Stempel

"...Die Gruppe AnDer existiert wie viele andere Gruppierungen ohne institutionelle Unterstützung und hat seit 26 Jahren mit ihrer Arbeit immer wieder den Beweis erbracht, dass Kunst der Ort ist, an dem sich Ortloses orten kann – auch und gerade in Zeiten von Corona. ....."